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(RM) 617477120
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Einige hunderten Musikschullehrkräfte protestieren mit eine Kundgebung vor dem Berliner Abgeordnetenhaus unter dem Motto "Musikschulen sichern für Alle". Aus Anlass der letzten Sitzung des Ausschusses für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt vor der Sommerpause haben die Landes-Lehrervertretung der Berliner Musikschulen e. V. (LBM) und die ver.di Fachgruppe Musik Berlin-Brandenburg mit Unterstützung des Landesmusikrat Berlin e.V. die Lehrkräfte der bezirklichen Musikschulen zu die Demonstration aufgerufen: "Hintergrund ist die Gefahr von Verringerung oder gar Einstellung des Musikschulangebotes nach den Sommerpause für bis zu 45.000 Kinder und Jugendliche in Berlin. Auslöser ist das Urteil des Bundessozialgerichtes vom 28.06.2022, das sogenannte Herrenberg-Urteil, über den Sozialversicherungsrechtlichen Status einer Musikschullehrerin und die darauffolgenden Anpassung der Prüfkriterien der Spitzenverbände der Sozialversicherungsträger zur Scheinselbstständigkeit seit 1.Juli 2023. In diesem Herrenberg-Urteil wurde bei der Beschäftigung einer Musikschullehrkraft auf Honorarbasis festgestellt, dass diese sozialversicherungspflichtig beschäftigt war. In Berlin sind derzeit 77% der Musikschullehrkräfte auf Honorarbasis, somit in einem mit hoher Wahrscheinlichkeit rechtswidrigen Dienstverhältnis, beschäftigt. Die Musikschullehrkräfte, Schüler und Eltern fordern eine schnellstmögliche Lösung durch die Umwandlung von den Honorarverträgen in Festanstellung spätesten zum Beginn des neuen Schuljahres." (KEYSTONE/SUEDDEUTSCHE ZEITUNG PHOTO/Florian Boillot)
(RM) 617476911
SZ PHOTO 03573729
Kultursenator Kultursenator Joe Chialo spricht und singt mit die Demonstranten...Einige hunderten Musikschullehrkräfte protestieren mit eine Kundgebung vor dem Berliner Abgeordnetenhaus unter dem Motto "Musikschulen sichern für Alle". Aus Anlass der letzten Sitzung des Ausschusses für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt vor der Sommerpause haben die Landes-Lehrervertretung der Berliner Musikschulen e. V. (LBM) und die ver.di Fachgruppe Musik Berlin-Brandenburg mit Unterstützung des Landesmusikrat Berlin e.V. die Lehrkräfte der bezirklichen Musikschulen zu die Demonstration aufgerufen: "Hintergrund ist die Gefahr von Verringerung oder gar Einstellung des Musikschulangebotes nach den Sommerpause für bis zu 45.000 Kinder und Jugendliche in Berlin. Auslöser ist das Urteil des Bundessozialgerichtes vom 28.06.2022, das sogenannte Herrenberg-Urteil, über den Sozialversicherungsrechtlichen Status einer Musikschullehrerin und die darauffolgenden Anpassung der Prüfkriterien der Spitzenverbände der Sozialversicherungsträger zur Scheinselbstständigkeit seit 1.Juli 2023. In diesem Herrenberg-Urteil wurde bei der Beschäftigung einer Musikschullehrkraft auf Honorarbasis festgestellt, dass diese sozialversicherungspflichtig beschäftigt war. In Berlin sind derzeit 77% der Musikschullehrkräfte auf Honorarbasis, somit in einem mit hoher Wahrscheinlichkeit rechtswidrigen Dienstverhältnis, beschäftigt. Die Musikschullehrkräfte, Schüler und Eltern fordern eine schnellstmögliche Lösung durch die Umwandlung von den Honorarverträgen in Festanstellung spätesten zum Beginn des neuen Schuljahres." (KEYSTONE/SUEDDEUTSCHE ZEITUNG PHOTO/Florian Boillot)
(RM) 617476878
SZ PHOTO 03573721
Einige hunderten Musikschullehrkräfte protestieren mit eine Kundgebung vor dem Berliner Abgeordnetenhaus unter dem Motto "Musikschulen sichern für Alle". Aus Anlass der letzten Sitzung des Ausschusses für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt vor der Sommerpause haben die Landes-Lehrervertretung der Berliner Musikschulen e. V. (LBM) und die ver.di Fachgruppe Musik Berlin-Brandenburg mit Unterstützung des Landesmusikrat Berlin e.V. die Lehrkräfte der bezirklichen Musikschulen zu die Demonstration aufgerufen: "Hintergrund ist die Gefahr von Verringerung oder gar Einstellung des Musikschulangebotes nach den Sommerpause für bis zu 45.000 Kinder und Jugendliche in Berlin. Auslöser ist das Urteil des Bundessozialgerichtes vom 28.06.2022, das sogenannte Herrenberg-Urteil, über den Sozialversicherungsrechtlichen Status einer Musikschullehrerin und die darauffolgenden Anpassung der Prüfkriterien der Spitzenverbände der Sozialversicherungsträger zur Scheinselbstständigkeit seit 1.Juli 2023. In diesem Herrenberg-Urteil wurde bei der Beschäftigung einer Musikschullehrkraft auf Honorarbasis festgestellt, dass diese sozialversicherungspflichtig beschäftigt war. In Berlin sind derzeit 77% der Musikschullehrkräfte auf Honorarbasis, somit in einem mit hoher Wahrscheinlichkeit rechtswidrigen Dienstverhältnis, beschäftigt. Die Musikschullehrkräfte, Schüler und Eltern fordern eine schnellstmögliche Lösung durch die Umwandlung von den Honorarverträgen in Festanstellung spätesten zum Beginn des neuen Schuljahres." (KEYSTONE/SUEDDEUTSCHE ZEITUNG PHOTO/Florian Boillot)
(RM) 617476827
SZ PHOTO 03573723
Kultursenator Kultursenator Joe Chialo spricht und singt mit die Demonstranten...Einige hunderten Musikschullehrkräfte protestieren mit eine Kundgebung vor dem Berliner Abgeordnetenhaus unter dem Motto "Musikschulen sichern für Alle". Aus Anlass der letzten Sitzung des Ausschusses für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt vor der Sommerpause haben die Landes-Lehrervertretung der Berliner Musikschulen e. V. (LBM) und die ver.di Fachgruppe Musik Berlin-Brandenburg mit Unterstützung des Landesmusikrat Berlin e.V. die Lehrkräfte der bezirklichen Musikschulen zu die Demonstration aufgerufen: "Hintergrund ist die Gefahr von Verringerung oder gar Einstellung des Musikschulangebotes nach den Sommerpause für bis zu 45.000 Kinder und Jugendliche in Berlin. Auslöser ist das Urteil des Bundessozialgerichtes vom 28.06.2022, das sogenannte Herrenberg-Urteil, über den Sozialversicherungsrechtlichen Status einer Musikschullehrerin und die darauffolgenden Anpassung der Prüfkriterien der Spitzenverbände der Sozialversicherungsträger zur Scheinselbstständigkeit seit 1.Juli 2023. In diesem Herrenberg-Urteil wurde bei der Beschäftigung einer Musikschullehrkraft auf Honorarbasis festgestellt, dass diese sozialversicherungspflichtig beschäftigt war. In Berlin sind derzeit 77% der Musikschullehrkräfte auf Honorarbasis, somit in einem mit hoher Wahrscheinlichkeit rechtswidrigen Dienstverhältnis, beschäftigt. Die Musikschullehrkräfte, Schüler und Eltern fordern eine schnellstmögliche Lösung durch die Umwandlung von den Honorarverträgen in Festanstellung spätesten zum Beginn des neuen Schuljahres." (KEYSTONE/SUEDDEUTSCHE ZEITUNG PHOTO/Florian Boillot)
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Einige hunderten Musikschullehrkräfte protestieren mit eine Kundgebung vor dem Berliner Abgeordnetenhaus unter dem Motto "Musikschulen sichern für Alle". Aus Anlass der letzten Sitzung des Ausschusses für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt vor der Sommerpause haben die Landes-Lehrervertretung der Berliner Musikschulen e. V. (LBM) und die ver.di Fachgruppe Musik Berlin-Brandenburg mit Unterstützung des Landesmusikrat Berlin e.V. die Lehrkräfte der bezirklichen Musikschulen zu die Demonstration aufgerufen: "Hintergrund ist die Gefahr von Verringerung oder gar Einstellung des Musikschulangebotes nach den Sommerpause für bis zu 45.000 Kinder und Jugendliche in Berlin. Auslöser ist das Urteil des Bundessozialgerichtes vom 28.06.2022, das sogenannte Herrenberg-Urteil, über den Sozialversicherungsrechtlichen Status einer Musikschullehrerin und die darauffolgenden Anpassung der Prüfkriterien der Spitzenverbände der Sozialversicherungsträger zur Scheinselbstständigkeit seit 1.Juli 2023. In diesem Herrenberg-Urteil wurde bei der Beschäftigung einer Musikschullehrkraft auf Honorarbasis festgestellt, dass diese sozialversicherungspflichtig beschäftigt war. In Berlin sind derzeit 77% der Musikschullehrkräfte auf Honorarbasis, somit in einem mit hoher Wahrscheinlichkeit rechtswidrigen Dienstverhältnis, beschäftigt. Die Musikschullehrkräfte, Schüler und Eltern fordern eine schnellstmögliche Lösung durch die Umwandlung von den Honorarverträgen in Festanstellung spätesten zum Beginn des neuen Schuljahres." (KEYSTONE/SUEDDEUTSCHE ZEITUNG PHOTO/Florian Boillot)
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Kultursenator Kultursenator Joe Chialo spricht und singt mit die Demonstranten...Einige hunderten Musikschullehrkräfte protestieren mit eine Kundgebung vor dem Berliner Abgeordnetenhaus unter dem Motto "Musikschulen sichern für Alle". Aus Anlass der letzten Sitzung des Ausschusses für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt vor der Sommerpause haben die Landes-Lehrervertretung der Berliner Musikschulen e. V. (LBM) und die ver.di Fachgruppe Musik Berlin-Brandenburg mit Unterstützung des Landesmusikrat Berlin e.V. die Lehrkräfte der bezirklichen Musikschulen zu die Demonstration aufgerufen: "Hintergrund ist die Gefahr von Verringerung oder gar Einstellung des Musikschulangebotes nach den Sommerpause für bis zu 45.000 Kinder und Jugendliche in Berlin. Auslöser ist das Urteil des Bundessozialgerichtes vom 28.06.2022, das sogenannte Herrenberg-Urteil, über den Sozialversicherungsrechtlichen Status einer Musikschullehrerin und die darauffolgenden Anpassung der Prüfkriterien der Spitzenverbände der Sozialversicherungsträger zur Scheinselbstständigkeit seit 1.Juli 2023. In diesem Herrenberg-Urteil wurde bei der Beschäftigung einer Musikschullehrkraft auf Honorarbasis festgestellt, dass diese sozialversicherungspflichtig beschäftigt war. In Berlin sind derzeit 77% der Musikschullehrkräfte auf Honorarbasis, somit in einem mit hoher Wahrscheinlichkeit rechtswidrigen Dienstverhältnis, beschäftigt. Die Musikschullehrkräfte, Schüler und Eltern fordern eine schnellstmögliche Lösung durch die Umwandlung von den Honorarverträgen in Festanstellung spätesten zum Beginn des neuen Schuljahres." (KEYSTONE/SUEDDEUTSCHE ZEITUNG PHOTO/Florian Boillot)
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SZ PHOTO 03573717
Einige hunderten Musikschullehrkräfte protestieren mit eine Kundgebung vor dem Berliner Abgeordnetenhaus unter dem Motto "Musikschulen sichern für Alle". Aus Anlass der letzten Sitzung des Ausschusses für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt vor der Sommerpause haben die Landes-Lehrervertretung der Berliner Musikschulen e. V. (LBM) und die ver.di Fachgruppe Musik Berlin-Brandenburg mit Unterstützung des Landesmusikrat Berlin e.V. die Lehrkräfte der bezirklichen Musikschulen zu die Demonstration aufgerufen: "Hintergrund ist die Gefahr von Verringerung oder gar Einstellung des Musikschulangebotes nach den Sommerpause für bis zu 45.000 Kinder und Jugendliche in Berlin. Auslöser ist das Urteil des Bundessozialgerichtes vom 28.06.2022, das sogenannte Herrenberg-Urteil, über den Sozialversicherungsrechtlichen Status einer Musikschullehrerin und die darauffolgenden Anpassung der Prüfkriterien der Spitzenverbände der Sozialversicherungsträger zur Scheinselbstständigkeit seit 1.Juli 2023. In diesem Herrenberg-Urteil wurde bei der Beschäftigung einer Musikschullehrkraft auf Honorarbasis festgestellt, dass diese sozialversicherungspflichtig beschäftigt war. In Berlin sind derzeit 77% der Musikschullehrkräfte auf Honorarbasis, somit in einem mit hoher Wahrscheinlichkeit rechtswidrigen Dienstverhältnis, beschäftigt. Die Musikschullehrkräfte, Schüler und Eltern fordern eine schnellstmögliche Lösung durch die Umwandlung von den Honorarverträgen in Festanstellung spätesten zum Beginn des neuen Schuljahres." (KEYSTONE/SUEDDEUTSCHE ZEITUNG PHOTO/Florian Boillot)
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SZ PHOTO 03573715
Einige hunderten Musikschullehrkräfte protestieren mit eine Kundgebung vor dem Berliner Abgeordnetenhaus unter dem Motto "Musikschulen sichern für Alle". Aus Anlass der letzten Sitzung des Ausschusses für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt vor der Sommerpause haben die Landes-Lehrervertretung der Berliner Musikschulen e. V. (LBM) und die ver.di Fachgruppe Musik Berlin-Brandenburg mit Unterstützung des Landesmusikrat Berlin e.V. die Lehrkräfte der bezirklichen Musikschulen zu die Demonstration aufgerufen: "Hintergrund ist die Gefahr von Verringerung oder gar Einstellung des Musikschulangebotes nach den Sommerpause für bis zu 45.000 Kinder und Jugendliche in Berlin. Auslöser ist das Urteil des Bundessozialgerichtes vom 28.06.2022, das sogenannte Herrenberg-Urteil, über den Sozialversicherungsrechtlichen Status einer Musikschullehrerin und die darauffolgenden Anpassung der Prüfkriterien der Spitzenverbände der Sozialversicherungsträger zur Scheinselbstständigkeit seit 1.Juli 2023. In diesem Herrenberg-Urteil wurde bei der Beschäftigung einer Musikschullehrkraft auf Honorarbasis festgestellt, dass diese sozialversicherungspflichtig beschäftigt war. In Berlin sind derzeit 77% der Musikschullehrkräfte auf Honorarbasis, somit in einem mit hoher Wahrscheinlichkeit rechtswidrigen Dienstverhältnis, beschäftigt. Die Musikschullehrkräfte, Schüler und Eltern fordern eine schnellstmögliche Lösung durch die Umwandlung von den Honorarverträgen in Festanstellung spätesten zum Beginn des neuen Schuljahres." (KEYSTONE/SUEDDEUTSCHE ZEITUNG PHOTO/Florian Boillot)
(RM) 617476637
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Einige hunderten Musikschullehrkräfte protestieren mit eine Kundgebung vor dem Berliner Abgeordnetenhaus unter dem Motto "Musikschulen sichern für Alle". Aus Anlass der letzten Sitzung des Ausschusses für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt vor der Sommerpause haben die Landes-Lehrervertretung der Berliner Musikschulen e. V. (LBM) und die ver.di Fachgruppe Musik Berlin-Brandenburg mit Unterstützung des Landesmusikrat Berlin e.V. die Lehrkräfte der bezirklichen Musikschulen zu die Demonstration aufgerufen: "Hintergrund ist die Gefahr von Verringerung oder gar Einstellung des Musikschulangebotes nach den Sommerpause für bis zu 45.000 Kinder und Jugendliche in Berlin. Auslöser ist das Urteil des Bundessozialgerichtes vom 28.06.2022, das sogenannte Herrenberg-Urteil, über den Sozialversicherungsrechtlichen Status einer Musikschullehrerin und die darauffolgenden Anpassung der Prüfkriterien der Spitzenverbände der Sozialversicherungsträger zur Scheinselbstständigkeit seit 1.Juli 2023. In diesem Herrenberg-Urteil wurde bei der Beschäftigung einer Musikschullehrkraft auf Honorarbasis festgestellt, dass diese sozialversicherungspflichtig beschäftigt war. In Berlin sind derzeit 77% der Musikschullehrkräfte auf Honorarbasis, somit in einem mit hoher Wahrscheinlichkeit rechtswidrigen Dienstverhältnis, beschäftigt. Die Musikschullehrkräfte, Schüler und Eltern fordern eine schnellstmögliche Lösung durch die Umwandlung von den Honorarverträgen in Festanstellung spätesten zum Beginn des neuen Schuljahres." (KEYSTONE/SUEDDEUTSCHE ZEITUNG PHOTO/Florian Boillot)
(RM) 617476587
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Kultursenator Kultursenator Joe Chialo spricht und singt mit die Demonstranten...Einige hunderten Musikschullehrkräfte protestieren mit eine Kundgebung vor dem Berliner Abgeordnetenhaus unter dem Motto "Musikschulen sichern für Alle". Aus Anlass der letzten Sitzung des Ausschusses für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt vor der Sommerpause haben die Landes-Lehrervertretung der Berliner Musikschulen e. V. (LBM) und die ver.di Fachgruppe Musik Berlin-Brandenburg mit Unterstützung des Landesmusikrat Berlin e.V. die Lehrkräfte der bezirklichen Musikschulen zu die Demonstration aufgerufen: "Hintergrund ist die Gefahr von Verringerung oder gar Einstellung des Musikschulangebotes nach den Sommerpause für bis zu 45.000 Kinder und Jugendliche in Berlin. Auslöser ist das Urteil des Bundessozialgerichtes vom 28.06.2022, das sogenannte Herrenberg-Urteil, über den Sozialversicherungsrechtlichen Status einer Musikschullehrerin und die darauffolgenden Anpassung der Prüfkriterien der Spitzenverbände der Sozialversicherungsträger zur Scheinselbstständigkeit seit 1.Juli 2023. In diesem Herrenberg-Urteil wurde bei der Beschäftigung einer Musikschullehrkraft auf Honorarbasis festgestellt, dass diese sozialversicherungspflichtig beschäftigt war. In Berlin sind derzeit 77% der Musikschullehrkräfte auf Honorarbasis, somit in einem mit hoher Wahrscheinlichkeit rechtswidrigen Dienstverhältnis, beschäftigt. Die Musikschullehrkräfte, Schüler und Eltern fordern eine schnellstmögliche Lösung durch die Umwandlung von den Honorarverträgen in Festanstellung spätesten zum Beginn des neuen Schuljahres." (KEYSTONE/SUEDDEUTSCHE ZEITUNG PHOTO/Florian Boillot)
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Kultursenator Kultursenator Joe Chialo spricht und singt mit die Demonstranten...Einige hunderten Musikschullehrkräfte protestieren mit eine Kundgebung vor dem Berliner Abgeordnetenhaus unter dem Motto "Musikschulen sichern für Alle". Aus Anlass der letzten Sitzung des Ausschusses für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt vor der Sommerpause haben die Landes-Lehrervertretung der Berliner Musikschulen e. V. (LBM) und die ver.di Fachgruppe Musik Berlin-Brandenburg mit Unterstützung des Landesmusikrat Berlin e.V. die Lehrkräfte der bezirklichen Musikschulen zu die Demonstration aufgerufen: "Hintergrund ist die Gefahr von Verringerung oder gar Einstellung des Musikschulangebotes nach den Sommerpause für bis zu 45.000 Kinder und Jugendliche in Berlin. Auslöser ist das Urteil des Bundessozialgerichtes vom 28.06.2022, das sogenannte Herrenberg-Urteil, über den Sozialversicherungsrechtlichen Status einer Musikschullehrerin und die darauffolgenden Anpassung der Prüfkriterien der Spitzenverbände der Sozialversicherungsträger zur Scheinselbstständigkeit seit 1.Juli 2023. In diesem Herrenberg-Urteil wurde bei der Beschäftigung einer Musikschullehrkraft auf Honorarbasis festgestellt, dass diese sozialversicherungspflichtig beschäftigt war. In Berlin sind derzeit 77% der Musikschullehrkräfte auf Honorarbasis, somit in einem mit hoher Wahrscheinlichkeit rechtswidrigen Dienstverhältnis, beschäftigt. Die Musikschullehrkräfte, Schüler und Eltern fordern eine schnellstmögliche Lösung durch die Umwandlung von den Honorarverträgen in Festanstellung spätesten zum Beginn des neuen Schuljahres." (KEYSTONE/SUEDDEUTSCHE ZEITUNG PHOTO/Florian Boillot)
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Einige hunderten Musikschullehrkräfte protestieren mit eine Kundgebung vor dem Berliner Abgeordnetenhaus unter dem Motto "Musikschulen sichern für Alle". Aus Anlass der letzten Sitzung des Ausschusses für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt vor der Sommerpause haben die Landes-Lehrervertretung der Berliner Musikschulen e. V. (LBM) und die ver.di Fachgruppe Musik Berlin-Brandenburg mit Unterstützung des Landesmusikrat Berlin e.V. die Lehrkräfte der bezirklichen Musikschulen zu die Demonstration aufgerufen: "Hintergrund ist die Gefahr von Verringerung oder gar Einstellung des Musikschulangebotes nach den Sommerpause für bis zu 45.000 Kinder und Jugendliche in Berlin. Auslöser ist das Urteil des Bundessozialgerichtes vom 28.06.2022, das sogenannte Herrenberg-Urteil, über den Sozialversicherungsrechtlichen Status einer Musikschullehrerin und die darauffolgenden Anpassung der Prüfkriterien der Spitzenverbände der Sozialversicherungsträger zur Scheinselbstständigkeit seit 1.Juli 2023. In diesem Herrenberg-Urteil wurde bei der Beschäftigung einer Musikschullehrkraft auf Honorarbasis festgestellt, dass diese sozialversicherungspflichtig beschäftigt war. In Berlin sind derzeit 77% der Musikschullehrkräfte auf Honorarbasis, somit in einem mit hoher Wahrscheinlichkeit rechtswidrigen Dienstverhältnis, beschäftigt. Die Musikschullehrkräfte, Schüler und Eltern fordern eine schnellstmögliche Lösung durch die Umwandlung von den Honorarverträgen in Festanstellung spätesten zum Beginn des neuen Schuljahres." (KEYSTONE/SUEDDEUTSCHE ZEITUNG PHOTO/Florian Boillot)
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Einige hunderten Musikschullehrkräfte protestieren mit eine Kundgebung vor dem Berliner Abgeordnetenhaus unter dem Motto "Musikschulen sichern für Alle". Aus Anlass der letzten Sitzung des Ausschusses für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt vor der Sommerpause haben die Landes-Lehrervertretung der Berliner Musikschulen e. V. (LBM) und die ver.di Fachgruppe Musik Berlin-Brandenburg mit Unterstützung des Landesmusikrat Berlin e.V. die Lehrkräfte der bezirklichen Musikschulen zu die Demonstration aufgerufen: "Hintergrund ist die Gefahr von Verringerung oder gar Einstellung des Musikschulangebotes nach den Sommerpause für bis zu 45.000 Kinder und Jugendliche in Berlin. Auslöser ist das Urteil des Bundessozialgerichtes vom 28.06.2022, das sogenannte Herrenberg-Urteil, über den Sozialversicherungsrechtlichen Status einer Musikschullehrerin und die darauffolgenden Anpassung der Prüfkriterien der Spitzenverbände der Sozialversicherungsträger zur Scheinselbstständigkeit seit 1.Juli 2023. In diesem Herrenberg-Urteil wurde bei der Beschäftigung einer Musikschullehrkraft auf Honorarbasis festgestellt, dass diese sozialversicherungspflichtig beschäftigt war. In Berlin sind derzeit 77% der Musikschullehrkräfte auf Honorarbasis, somit in einem mit hoher Wahrscheinlichkeit rechtswidrigen Dienstverhältnis, beschäftigt. Die Musikschullehrkräfte, Schüler und Eltern fordern eine schnellstmögliche Lösung durch die Umwandlung von den Honorarverträgen in Festanstellung spätesten zum Beginn des neuen Schuljahres." (KEYSTONE/SUEDDEUTSCHE ZEITUNG PHOTO/Florian Boillot)
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Einige hunderten Musikschullehrkräfte protestieren mit eine Kundgebung vor dem Berliner Abgeordnetenhaus unter dem Motto "Musikschulen sichern für Alle". Aus Anlass der letzten Sitzung des Ausschusses für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt vor der Sommerpause haben die Landes-Lehrervertretung der Berliner Musikschulen e. V. (LBM) und die ver.di Fachgruppe Musik Berlin-Brandenburg mit Unterstützung des Landesmusikrat Berlin e.V. die Lehrkräfte der bezirklichen Musikschulen zu die Demonstration aufgerufen: "Hintergrund ist die Gefahr von Verringerung oder gar Einstellung des Musikschulangebotes nach den Sommerpause für bis zu 45.000 Kinder und Jugendliche in Berlin. Auslöser ist das Urteil des Bundessozialgerichtes vom 28.06.2022, das sogenannte Herrenberg-Urteil, über den Sozialversicherungsrechtlichen Status einer Musikschullehrerin und die darauffolgenden Anpassung der Prüfkriterien der Spitzenverbände der Sozialversicherungsträger zur Scheinselbstständigkeit seit 1.Juli 2023. In diesem Herrenberg-Urteil wurde bei der Beschäftigung einer Musikschullehrkraft auf Honorarbasis festgestellt, dass diese sozialversicherungspflichtig beschäftigt war. In Berlin sind derzeit 77% der Musikschullehrkräfte auf Honorarbasis, somit in einem mit hoher Wahrscheinlichkeit rechtswidrigen Dienstverhältnis, beschäftigt. Die Musikschullehrkräfte, Schüler und Eltern fordern eine schnellstmögliche Lösung durch die Umwandlung von den Honorarverträgen in Festanstellung spätesten zum Beginn des neuen Schuljahres." (KEYSTONE/SUEDDEUTSCHE ZEITUNG PHOTO/Florian Boillot)
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Einige hunderten Musikschullehrkräfte protestieren mit eine Kundgebung vor dem Berliner Abgeordnetenhaus unter dem Motto "Musikschulen sichern für Alle". Aus Anlass der letzten Sitzung des Ausschusses für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt vor der Sommerpause haben die Landes-Lehrervertretung der Berliner Musikschulen e. V. (LBM) und die ver.di Fachgruppe Musik Berlin-Brandenburg mit Unterstützung des Landesmusikrat Berlin e.V. die Lehrkräfte der bezirklichen Musikschulen zu die Demonstration aufgerufen: "Hintergrund ist die Gefahr von Verringerung oder gar Einstellung des Musikschulangebotes nach den Sommerpause für bis zu 45.000 Kinder und Jugendliche in Berlin. Auslöser ist das Urteil des Bundessozialgerichtes vom 28.06.2022, das sogenannte Herrenberg-Urteil, über den Sozialversicherungsrechtlichen Status einer Musikschullehrerin und die darauffolgenden Anpassung der Prüfkriterien der Spitzenverbände der Sozialversicherungsträger zur Scheinselbstständigkeit seit 1.Juli 2023. In diesem Herrenberg-Urteil wurde bei der Beschäftigung einer Musikschullehrkraft auf Honorarbasis festgestellt, dass diese sozialversicherungspflichtig beschäftigt war. In Berlin sind derzeit 77% der Musikschullehrkräfte auf Honorarbasis, somit in einem mit hoher Wahrscheinlichkeit rechtswidrigen Dienstverhältnis, beschäftigt. Die Musikschullehrkräfte, Schüler und Eltern fordern eine schnellstmögliche Lösung durch die Umwandlung von den Honorarverträgen in Festanstellung spätesten zum Beginn des neuen Schuljahres." (KEYSTONE/SUEDDEUTSCHE ZEITUNG PHOTO/Florian Boillot)
(RM) 617476341
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Kultursenator Kultursenator Joe Chialo spricht und singt mit die Demonstranten...Einige hunderten Musikschullehrkräfte protestieren mit eine Kundgebung vor dem Berliner Abgeordnetenhaus unter dem Motto "Musikschulen sichern für Alle". Aus Anlass der letzten Sitzung des Ausschusses für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt vor der Sommerpause haben die Landes-Lehrervertretung der Berliner Musikschulen e. V. (LBM) und die ver.di Fachgruppe Musik Berlin-Brandenburg mit Unterstützung des Landesmusikrat Berlin e.V. die Lehrkräfte der bezirklichen Musikschulen zu die Demonstration aufgerufen: "Hintergrund ist die Gefahr von Verringerung oder gar Einstellung des Musikschulangebotes nach den Sommerpause für bis zu 45.000 Kinder und Jugendliche in Berlin. Auslöser ist das Urteil des Bundessozialgerichtes vom 28.06.2022, das sogenannte Herrenberg-Urteil, über den Sozialversicherungsrechtlichen Status einer Musikschullehrerin und die darauffolgenden Anpassung der Prüfkriterien der Spitzenverbände der Sozialversicherungsträger zur Scheinselbstständigkeit seit 1.Juli 2023. In diesem Herrenberg-Urteil wurde bei der Beschäftigung einer Musikschullehrkraft auf Honorarbasis festgestellt, dass diese sozialversicherungspflichtig beschäftigt war. In Berlin sind derzeit 77% der Musikschullehrkräfte auf Honorarbasis, somit in einem mit hoher Wahrscheinlichkeit rechtswidrigen Dienstverhältnis, beschäftigt. Die Musikschullehrkräfte, Schüler und Eltern fordern eine schnellstmögliche Lösung durch die Umwandlung von den Honorarverträgen in Festanstellung spätesten zum Beginn des neuen Schuljahres." (KEYSTONE/SUEDDEUTSCHE ZEITUNG PHOTO/Florian Boillot)
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