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Afghanistan - Die Zerstörung der Buddha-Statuen von Bamiyan (2001)
Die Buddha-Statuen von Bamiyan, die im 6. Jahrhundert n. Chr. in Afghanistan errichtet wurden, gehörten zu den grössten und beeindruckendsten der Welt. Diese Monumente, in den Felsen der Bamiyan-Schlucht gemeisselt, repräsentierten den kulturellen und religiösen Reichtum der Region. Im März 2001 wurden sie von den Taliban zerstört, die sie als Götzenbilder betrachteten. Die Zerstörun der Statuen, am 11. März abgeschlossen und am 12. März final gesprengt, löste weltweit Entsetzen aus und wurde als Angriff auf das kulturelle Erbe der Menschheit verurteilt. Heute sind die Ruinen der Statuen ein Symbol für den Verlust von Geschichte und Kultur. Verschiedene internationale Initiativen arbeiten daran, die Stätten zu restaurieren und die Felsfiguren von Bamiyan für zukünftige Generationen zu rekonstruieren. (luk)
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