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Die grössten Börseneinbrüche der Geschichte (1869-2025)
Bereits 1869 erschütterte der erste "Black Friday" die US-Wirtschaft, als wilde Spekulationen den Goldmarkt kollabieren liessen. Sechzig Jahre später, am "Black Friday" 1929, brach der Aktienmarkt erneut dramatisch ein und leitete die Great Depression ein. Selbst der technologische Optimismus konnte den Märkten nicht dauerhaft Sicherheit geben, und so endete die Euphorie des Börsenbooms abrupt am "Black Monday" von 1987 und nochmals in der geplatzten Dotcom-Bubble im Jahr 2000. Nur wenige Jahre später löste der Zusammenbruch von Lehman Brothers 2008 eine globale Finanzkrise aus, deren Folgen bis heute nachwirken. Obwohl sich die Börsen rasch erholten, zeigte die Corona-Krise 2020 erneut, wie verletzlich die Märkte sind, bevor die aktuelle Finanzkrise rund um die US-Zölle die reale Angst vor einem weltweiten Handelskrieg die Anleger an der Börse wieder massiv verunsichert. (luk)
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